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Willkommen!
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In der aktuellen Ausgabe lest ihr z. B. über Forschungsergebnisse zum Therapieansprechen moderner Krebsmedikamente in der Behandlung des muskelinvasiven Urothelkarzinoms. Und es gibt Gesundheitsratgeber zu gewinnen. Gute Lesezeit!
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09.–10.05.2026 in Königswinter Delegierte erhalten eine persönliche Einladung. Die Teilnahme ist auch für Mitglieder möglich. Bitte meldet euch bei Interesse in der Geschäftsstelle: (0228) 3 38 89-1 50
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ShB-Präsenz auf dem Deutschen Krebskongress in Berlin
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Der Weltkrebstag am 4. Februar steht auch in diesem Jahr unter dem Motto „United by Unique “– „Gemeinsam einzigartig“. Personalisierte, zielgerichtete Forschung und Versorgung stehen im Fokus der modernen Onkologie. Dazu wird es auf dem anstehenden Deutschen Krebskongress (DKK) vom 18.–21.02.2026 in Berlin einen umfassenden Einblick geben. Der ShB ist dort mit einem Stand präsent. Am 21.02, dem Patiententag des DKK, findet eine ShB-Sitzung statt, in der unter anderen auch Vorstandsmitglied Klaus Schuhmacher referiert . Sein Thema: „Selbsthilfeangebote in uroonkologischen Zentren ‒ Kooperationsvereinbarungen und ihr Patientennutzen“. Kommt nach Berlin und seid dabei!
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Online-Vorträge rund um Blase und Darm
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Hilfe bei Blasenentleerungsstörungen bieten die kostenfreien und leicht zugänglichen Online-Vorträge des Hilfsmittel-Anbieters Coloplast. Über einen Chat können Teilnehmer*innen auch direkt ihre Fragen stellen. Vortragstermine findet ihr hier.
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Wissen gratis: Buch gewinnen!
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Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer
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FIT BIS 100 MIT DER GRÖNEMEYER-FORMEL LONGEVITY
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„60 Prozent können wir beim Thema Longevity mit unserem Verhalten beeinflussen“, so Prof. Dietrich Grönemeyer. Für ihn bedeutet das Streben nach einem langen Leben nicht Anti Aging mit Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln, sondern ein natürliches Altern mit einem bewussten Lebensstil, mit angemessener Bewegung, gesundem Essen, guten sozialen Kontakten und einer aktiven Geisteshaltung, die immer neugierig bleibt. Er zeigt in seinem Buch, wie man lebensverlängernde Maßnahmen ganz einfach selbst durchführen kann.
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Macht mit! Ihr könnt eines von fünf Büchern von Prof. Grönemeyer gewinnen! Die ersten fünf Einsendungen per Mail an info@blasenkrebs-shb.de mit dem Kennwort „Longevity“ sichern sich ihr Exemplar. Einsendungen bis zum 18. Februar 2026 werden berücksichtigt.
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Mitarbeiter der ShB-Geschäftsstelle sind von der Verlosung ausgeschlossen. Die Daten der Gewinnspielteilnehmer werden nicht an Dritte weitergegeben und nach Abschluss des Gewinnspiels (15.02.2026) gelöscht. Die Gewinner werden im nächsten Newsletter bekanntgegeben, es sei denn, sie wünschen dies ausdrücklich nicht.
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Arztpraxen und Kliniken sind zur kostenfreien Abgabe der Behandlungsakte verpflichtet
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Urothelkarzinom – Molekülmarker kann Therapieansprechen einschätzen
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Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hat einen Molekülmarker entwickelt, der sichtbar machen kann, ob ein Urothelkarzinom auf bestimmte moderne Krebsmedikamente, sogenannte Antikörper-gekoppelte-Wirkstoffe, anspricht. Auf der Basis des Ergebnisses kann beurteilt werden, ob der jeweilige Patient auf die gezielte Therapie anspricht.
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Funktionsweise des Wirkstoffkandidats NECT 224 im menschlichen Körper
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Für ShB-Mitglieder mit Wohnort in Bayern: Das BZKF hat das Bürger Telefon Krebs eingerichtet. Dort kann man sich – sofern man in Bayern lebt – unkompliziert und individuell zu allen Fragen bezüglich einer Krebserkrankung beraten lassen. Tel.: 0800 85 100 80 Beratung und Anruf sind kostenfrei.
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Studie zur Erforschung neuer Therapien beim Urothelkarzinom startet
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Das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF) und das Austrian Comprehensive Cancer Network (ACCN) starten eine gemeinsame Studie zur Erforschung neuer Therapien beim Urothelkarzinom. Ziel ist es, besser zu verstehen, warum bestimmte Blasenkrebspatientinnen und -patienten nicht vollständig auf moderne Chemo- und Immuntherapien ansprechen – und welche therapeutischen Alternativen für Betroffene mit schlechtem Ansprechen besser geeignet wären.
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Neue Ausgabe von „Krebs in Deutschland“ erschienen
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Vor Kurzem hat das Robert Koch Institut (RKI) den aktuellen Bericht zum „Krebs in Deutschland“ veröffentlicht. Dieser erfasst erstmals einen Dreijahreszeitraum (2021–2023).
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Zur Datenlage: Im Jahr 2023 sind geschätzt etwa 241.400 Frauen und 276.400 Männer in Deutschland mit einer Krebserkrankung diagnostiziert worden. Etwa die Hälfte der Fälle betrafen die Brustdrüse (75.900), die Prostata (79.600), die Lunge (58.300) oder den Dickdarm (55.300). Die Sterblichkeit an Krebs ist in Deutschland bei rund 228.960 krebsbedingten Todesfällen im Jahr 2023 weiter rückläufig. Etwa 17.800 Personen erkrankten im Jahr 2023 an einem invasiven Harnblasenkarzinom, darunter 4.790 Frauen und 13.010 Männer. Das sind bei beiden Geschlechtern weniger Erkrankungen als in den Vorjahren 2022 und 2021. Hinzukommen 11.215 Männer und 2.915 Frauen, die an einem nicht-invasiven Karzinom der Harnblase erkrankt sind. Auswertungen, Karten und Info-Texte dazu gibt es hier.
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Geschäftsstelle
Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e.V.
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Thomas-Mann-Str. 40 53111 Bonn
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Gefördert durch
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Mitglied im
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