Sie haben eine Ersatzblase?
Sie reisen gerne?

Das muss kein Hindernisgrund sein. Wir haben Ihnen einige Reiseerfahrungen zusammengestellt, die helfen und Mut machen.
Wir zitieren Peter Stünzi, der von der Afrika-Reise mit seiner Frau berichtet: „Ein starker Mensch mit einem guten Schuss Lebensfreude schafft Dinge, an die sich selbst „Gesunde“ nicht wagen.“
 
Was muss ich mitnehmen?
Sie sollten im Ausland neben genügend Hilfsmitteln einen Notfallausweis dabei haben. Wichtig ist es, die nötigen Begriffe auf Englisch parat zu haben. Die Deutsche ILCO bietet das „Stoma Wörterbuch“ an. Darin sind die Stoma-Begriffe in 18 Sprachen übesetzt.
Ein Tipp: Recherchieren Sie vorab die medizinische Versorgung und das nächste Krankenhaus mit einer Urologie im Urlaubsland.
 
John F. Kennedy Airport, New York. Foto: pixabay, mindconcepts John F. Kennedy Airport, New York.
Foto: pixabay, mindconcepts
 
Sie kennen niemanden, den Sie um Hilfe fragen können? Fragen Sie doch in einer unserer Blasenkrebs Selbsthilfegruppen nach.
 
Sie sind auch trotz Blasenkrebs und seiner Folgen unterwegs? Senden Sie uns Ihre Reiseerfahrungen: info@blasenkrebs-shb.de

Reiseerfahrungen:

  • Sicherheitsstufe 1 am JFK-Airport in New York – Stomabeutel im Focus der Sicherheit
    Die Harnblase“, Mai 2017
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  • Druckausgleich am Großglockner – Unterwegs mit einem Mainz-Pouch I
    Bericht in „Die Harnblase“, November 2015
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  • Südafrika, Namibia und Botswana – trotz Neoblase und Kathetern
    Bericht in „Die Harnblase“, Mai 2015
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  • TUR-B, BCG: Jetzt wieder mit dem Fahrrad durch Finnland und Island – Fortsetzung folgt im Sommer 2017
    Bericht in „Die Harnblase“, November 2014
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