Deutsche Krebshilfe baut Netzwerk der Spitzenmedizin weiter aus

Die Deutsche Krebshilfe setzt ihre Förderung der Onkologischen Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Center, CCCs) fort und entwickelt dieses Netzwerk konsequent weiter. Mit den Universitätskliniken Kiel, Lübeck und Mannheim werden drei neue Standorte als Teile von CCC-Verbünden in das Förderprogramm aufgenommen. Damit profitieren auch hier zukünftig Krebspatientinnen und -patienten von der Arbeit eines CCCs. Für die Weiterförderung mehrerer Zentren hat die Deutsche Krebshilfe insgesamt 35,4 Millionen Euro für die nächsten vier Jahre bereitgestellt.

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Neuer ILCO-Bundesvorstand gewählt

Die Bundesdelegiertenversammlung der Deutschen ILCO e. V. hat am 20. Juni 2026 einen neuen Bundesvorstand gewählt. Der ShB gratuliert dem neuen Bundesvorstand.

Seltene solide Tumoren: Hinweis auf die NCT-RATIONALE-Studie

Die NCT-RATIONALE-Studie richtet sich an erwachsene Patient:innen mit seltenen, fortgeschrittenen soliden Tumoren, bei denen die verfügbaren Standardtherapien nicht mehr ausreichen oder nicht zur Verfügung stehen.
Untersucht wird, ob eine umfassende molekulare Untersuchung des Tumors helfen kann, zusätzliche, individuell passende Therapieoptionen zu identifizieren und diese mit der bisherigen Standardtherapie zu vergleichen.

Dr. Konstanze Blatt leitet künftig die Deutsche Krebsgesellschaft

Personelle Veränderungen an der Spitze der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) sind für die onkologische Versorgung in Deutschland von großer Bedeutung. Die DKG informiert in zwei aktuellen Pressemitteilungen über die Bestellung von Dr. Konstanze Blatt zur neuen...

ShB unterstützt Forderungen des Haus der Krebs-Selbsthilfe Bundesverband e.V. zu Pflege- und GKV-Stabilisierung

Als Mitgliedsverband im Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e. V. macht der Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e. V. auf zwei aktuelle Pressemitteilungen aufmerksam, in denen sich der Bundesverband kritisch mit geplanten Änderungen in der Pflege- und Gesundheitsversorgung auseinandersetzt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Sorge, dass die Stabilisierung der Pflege- und Krankenversicherung nicht zu zusätzlichen finanziellen Belastungen für Patient:innen, chronisch Erkrankte und ihre Angehörigen führen darf.

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