Blasenkrebs Zwickau-AKTUELL im März 2018 – nächstes Treffen Montag, 26.03.2018

Veröffentlichungsdatum | 26. März 2018 | Jürgen Löffler

Aktualisierung: 26. März 2018

Unser nächster Gruppentreff findet am Mo, 26.03.2018, 16 Uhr in der KISS, Scheffelstraße 42 in Zwickau-Eckersbach statt als Erfahrungsaustausch, wozu ich alle Mitglieder mit Angehörigen einladen möchte! Es bedarf eigentlich keiner Erklärung, dass sich nur Anwesende austauschen können und von den Teilnehmern beklagt wird, dass Gleichbetroffene nicht anwesend sind! Die Frage: Warum denn diese nicht kommen, konnte und kann ich leider nicht beantworten?; das hätte ich auch gern gewusst! Unsere Gruppe ist das einmalige Angebot für alle von Blasenkrebs Betroffene und deren Angehörige in Sachsen und wird aus meiner Sicht so- und zu-wenig genutzt!!!

Das nächste urologische Patientenforum von Bethanien Chemnitz, welches mir vorliegt, ist für den 18.04.2018 um 17 Uhr im Wasserschloß Klaffenbach, Wasserschloßweg in 09123 Chemnitz zum Thema: Blut im Urin-was tun mit Frau Dr. K. Simon vom MVZ Urologie Neukirchen, angekündigt.

Der Naturheilverein Chemnitz lädt an Naturheilkunde Interessierte zu ihrer nächsten Veranstaltung ein, die am 20.04.2018, 18:30 Uhr, Jugendherberge/City Hostel Chemnitz „Eins“, Getreidemarkt 1, 09111 Chemnitz, zum Thema: Krank durch Früherkennung(?) von Herrn Dr. Jörg Köhn, stattfindet.

Am Universitätszentrum C. G. Carus in Dresden gibt es ein „Offenes Patienten-Café für Krebspatientinnen und –Patienten in Behandlung oder Nachsorge, welches am 04.Juni 2018 von 15:30 – 17:00 Uhr im Haus 31, Seminarraum 1 im Dachgeschoss geöffnet hat. Teilgenommene möchte ich um eine Rückinfo bitten wie sie das dort erlebt haben.

Das Universitätsklinikum Leipzig, 04103 Leipzig, lädt zu einer Vernissage, der Ausstellung „Lichtbilder, Arbeiten aus dem kunstpädagogischen Kurs“ noch bis zum 31.05.2018 in die Psychosoziale Beratungsstelle für Tumorpatienten und Angehörige in die Philipp-Rosenthal-Str. 55, Haus W, 1. Etage ein.

Sollten noch weitere Informationen zu uroonkologischen Veranstaltungen in Sachsen – oder wo sie auch immer stattfinden – haben, so bitte ich um Mitteilung, damit ich diese dann auch weitergeben kann in meinen Einladungen; Danke!

Nun noch meine Bitte um den freiwilligen Mitgliedsbeitrag für die möglichen Fördermittel, die jedes Jahr dafür benötigt werden; als Orientierungswert: 12 € pro Jahr und Mitglied auf das bislang bekannte Konto: VGfA e.V., SHG BKZ: DE87 8704 0000 0705 9199 00 bei der Commerzbank Zwickau. Spendenbescheinigung gibt es, wenn der Betrag auf das Konnte des VGfA e. V.: DE32 8704 0000 0705 7490 06 eingezahlt wird mit dem Vermerk: Spende für SHG Blasenkrebs Zwickau. Förderfähige finanzielle Unterstützungen für unsere Mitglieder für Gesundheitsmessen, Seminare, Veranstaltungen, Workshops, etc. sind möglich.

Danken möchte ich allen, die sich in irgendeiner Weise bei mir gemeldet oder den Jahresbeitrag von 12 € (teilweise wurde auch mehr gegeben!) überwiesen haben. Ich möchte darauf nochmals hinweisen, dass unser Verein unsere Spendenbescheinigungen ausstellt für die, die den Beitrag auch an den Verein mit Hinweis auf SHG BK Z überwiesen haben und nur für das Jahr in dem der Betrag eingegangen ist. Eine spätere Rückdatierung ist nicht möglich!!! Sollte von unseren Zahlern auf unser Gruppenkonto in 2018 noch eine Spendenbescheinigung gewünscht werden, so erbitte ich Ihren Bescheid, damit ich noch eine Umbuchung in 2018 noch vornehmen kann. Danke!

Ich prüfe, berichte und empfehle die verschiedensten Inhalte aus Medien, die mir in die Hände kommen, an Hand meiner Erfahrungen nach meiner ärztlich anerkannten Genesung von Blasenkrebs.

Aus „Apothekenumschau, A 03/18, S. 10“: „Papierkram raubt Klinikärzten zu viel Zeit. Die bürokratischen Aufgaben in Krankenhäusern nehmen Medizinern zu viel von ihrer Zeit. So lautet das Ergebnis einer Umfrage unter Ärzten, veröffentlicht im aktuellen Marburger-Bund-Monitor. Danach verbringen 26 Prozent aller Klinikärzte mehr als drei Stunden täglich mit Erfassen und Dokumentieren von Daten, mit OP-Voranmeldungen und Verwaltungstätigkeiten. Das ist ein doppelt so hoher Anteil wie in der Befragung zwei Jahre zuvor. Nur elf Prozent gaben an, weniger als eine Stunde täglich mit Papierkram zu verbringen. Etwa zwei Drittel aller Klinikärzte sagen, dass ihnen für die Behandlung ihrer Patienten nicht genug Zeit zur Verfügung steht und dass ihnen der Abbau von Bürokratie ein sehr wichtiges Anliegen ist.“ Ich wüsste nicht dass das schon mal so öffentlich bekannt gemacht worden ist, aber ich habe das schon in der Literatur gelesen, die aber schon vor ca. 10 Jahren gedruckt wurde. In der Zeit waren wir alle schon mal beim Arzt und wer hat etwas davon gemerkt? Über Vor- und Nachteile des Ergebnisses kann man hier jedenfalls nichts lesen. Manches Problem ist auch hausgemacht und auch so gewollt – wo Nachteile sind, sind auch Vorteile!

Ebenda: „Service muss besser werden. Terminservicestellen sollen Patienten bei Bedarf einen baldigen Termin beim Facharzt vermitteln. Doch 7 von insgesamt 17 dieser Hotlines in Deutschland waren zu Jahresbeginn nur schlecht erreichbar. Das ergaben Testanrufe der Patientenbeauftragten der Bundesregierung. Diese ermahnte die betroffenen Bundesländer, ihren Service zu verbessern.“ Es läuft eben nichts von Allein! Man könnte meinen, dass den Servicestellen die Gesundheit von uns Bürgern nicht so ganz so wichtig ist, oder?

Ebenda, S. 20f: “Dr. Google kann sich irren von Dr. Sebastian Poliwoda.“ Leider unsere ersten medizinischen Ansprechpartner bei unserem Abhandenkommen von unserer Gesundheit auch! Also googlen Sie weiter!

Ebenda, S. 76ff: „Heilsame Nebenwirkung. Arzneimittel Recycling ist in – auch in der Pharmaforschung. Experten suchen nach neuen Wirkungen bekannter Medikamente. … Contergan-Wirkstoff ist heute ein Krebsmittel. Als Schlafmittel verursachte Thalidomid vor mehr als 50 Jahren eine Katastrophe. Unter dem Handelsnamen Contergan wurde es schwangeren empfohlen, die an morgendlicher Übelkeit litten. Die Folge: Tausende Kinder kamen verstümmelt zur Welt. Heute retten Thalidomid und seine Nachfolger sogar Leben. Das Mittel wird zur Behandlung von Lepra eingesetzt sowie einer bestimmten Form von Blutkrebs (multiples Myelom). … Wir wissen heute viel besser, was bei einer Krankheit im Körper passiert, Prof. Alexander Dietrich lehrt experimentelle Pharmakologie an der L.-M. –Universität München.“ Da kommen mir sehr gemischte Gefühle an. Makabrer, wenn tausende verstümmelte Kinder notwendig waren, damit wir jetzt das tollste Krebsmedikament haben können, oder? 

Mein kurzer Bericht vom Gesundheitskongress am 18.03.2018 in der Vogtlandhalle in Greiz/Thür.: Neben den Vorträgen von 9:00 bis 17:00 Uhr gab es zwei parallele Workshops von 14:00 bis 16:00 Uhr. Begleitet war der Kongress von einer Reihe von Ausstellern zu Naturheilkundlichen Produkten und Therapien einschließlich eines Standes des Veranstalters Klinik im Leben, der Gesundheitsstiftung im Leben und Akademie im Leben Greiz. Im Vortrag von Herrn Dr.-Ing. Werner Ullrich aus Reichenwalde referierte über: Der Weg zu „Leben ohne Krankheit – Anmerkungen eines klinischen Strahlenphysikers.“ Interessant fand ich seine Ausführungen zum Wissen. Auf der Basis der wissenschaftlichen Aussage, dass sich alle 5 Jahre das Wissen verdoppelt vor vielen Jahren, hat er auf heute hochgerechnet, dass nur noch jeder Mensch ca. 2 % weiß, da ja die menschliche Wissensaufnahme begrenzt ist und keiner sein Wissen komplett austauscht, so auch unsere, Ihre Ärzte! Das war für mich schon eine erschreckende Erkenntnis. Hier sind noch kurze Aussagen von ihm: Behandelst du noch oder heilst du schon!; Bluthochdruck ist keine Krankheit, sondern nur ein Symptom – Symptome werden in der Schulmedizin zu Krankheiten gemacht; Big Pharma und Big Info arbeiten nach dem gleichen Prinzip: es geht um Macht!; Wo Infos sind ist auch Info-Smog!; Spirituelle Medizin – durch Glauben und Bewusstsein heilen! – (da höre ich den Medizinethiker Herrn Prof. Maio sprechen); Heilung passiert und kann nicht gemacht werden, auch nicht durch Heiler; Glücklich sein ist eine persönlich bewusste Entscheidung! Von Herrn Dr.-med. Folker Meissner, Königswinter: Wer das Problem hat, hat auch die Lösung!; (also selbst ist der Mann bzw. die Frau). Krankheiten dürfen sich für Niemanden lohnen!; (also womit wird im Krankheitswesen das meiste Geld verdient?). Jegliche Information wirkt nur, wenn sie eine Bedeutung hat!; (also nutzen wir die naturheilkundlichen Infos mit den weinigeren Nebenwirkungen). Geiz ist geil ist wenig wertschätzend!; (wo sind denn unsere bisherigen Werte geblieben und wer ist dabei sie abzuschaffen?). Krankheiten entstehen im Kopf – Gesundheit auch!; Wenn wir uns nicht ändern, ändert sich nichts!; Erwartungshaltungen führen zur Krankheit! Angst ist die schlimmste Krankheit!

Damit möchte ich enden und Ihnen eine annehmbare gute Gesundheit wünschen und freue mich auf Ihr Kommen!