31. Mai ist Weltnichtrauchertag und „Rauchfrei-Siegel 2017“

Veröffentlichungsdatum | 24. Mai 2017 | Bettina Lange

Aktualisierung: 24. Mai 2017

Tabakkonsum ist der wichtigste Mitverursacher für die Entstehung von Blasenkrebs. Das Risiko steigt mit der Dauer des Rauchens und der Anzahl der gerauchten Zigaretten.

Der Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2017 steht dieses Jahr in Deutschland unte dem Motto: Rauchen kostet!
Zudem erhält der preisgekrönte Film „Auf Augenhöhe“ das „Rauchfrei-Siegel 2017“

Das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN (ABNR) und die Deutsche Krebshilfe informieren über die Auswirkungen und Kosten des Rauchens für den Einzelnen, die Gemeinschaft und die Umwelt. „Menschenleben und Milliarden – das ist der Preis für den Tabakkonsum. In Deutschland raucht jeder vierte Erwachsene. Deshalb sind weitere Anstrengungen notwendig, um die negativen Auswirkungen des Tabakkonsums zu minimieren“, fordert Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Dass es auch ohne Qualm geht, beweist der Film „Auf Augenhöhe“. Der mehrfach preisgekrönte Kinder- und Familienfilm verzichtet bewusst auf rauchende Charaktere und hat somit eine wichtige Vor-bildfunktion insbesondere für junge Menschen. Daher verlieh das ABNR gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe im Rahmen der heutigen Pressekonferenz das Rauchfrei-Siegel an Joachim Dollhopf, Regisseur des Films „Auf Augenhöhe“.
 
Zum 11. Rauchfrei-Siegel: Das begehrte Siegel zeichnet Produktionen aus, die auf rauchende Charaktere verzichten oder diese grundsätzlich nicht als Identifikationsfiguren darstellen. Die Auszeichnung nahm der Regisseur, Joachim Dollhopf, persönlich entgegen. Zuletzt wurde der Preis an die ZDF-Krimiserie „Die Rosenheim-Cops“ vergeben.
Die Deutsche Krebshilfe und das ABNR stellen kostenlos ein aktuelles Plakat zum Weltnichtrauchertag sowie Informationsbroschüren und -faltblätter für Veranstaltungen online bereit. Diese können bestellt oder heruntergeladen werden unter:
www.weltnichtrauchertag.de

Quelle: Auszüge aus der Pressemitteilung der Stiftung Deutsche Krebshilfe vom 23. Mai 2017