genomDE: Nachbericht zum Symposium und Patientenvertreterinnen im Interview

Das Bundesministerium für Gesundheit fördert die Initiative zum Aufbau einer bundesweiten Plattform für medizinische Genomsequenzierung (genomDE). Am 07.07.2022 fand in Berlin das erste genomDE-Symposium statt. Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter auch Patientenvertretende, tauschten sich zu Chancen und Risiken der medizinischen Genomsequenzierung aus.
Die TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF) koordiniert das mit hochrangigen Expertinnen und Experten besetzte genomDE-Konsortium zum Aufbau dieser Plattform.
Das HKSH-BV für onkologische Erkrankungen und der Dachverband ACHSE – Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen sind in genomDE von Beginn an miteingebunden.
Ausführliche Information finden Sie unter www.hausderkrebsselbsthilfe.de

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Nationale Krebspräventionswoche 2022: Politik muss handeln – jetzt! Deutsche Krebshilfe / Presse-Information – 12.09.2022 Bonn, Heidelberg, Berlin – Alkoholkonsum zählt zu den wichtigen vermeidbaren Krebsrisikofaktoren. Jedes Jahr gehen in Deutschland etwa 20.000...

ShB auf der INKLUSIVA in Mainz

Die Inklusion, so der Veranstalter der INKLUSIVA, ist die Mission. Diese zeigt, wo wir uns auf dem Weg hin zu einer inklusiven Gesellschaft befinden und was noch vor uns liegt. Sie macht gute Beispiele in allen Lebensbereichen sichtbar und den Inklusionsgedanken greifbar.

1. Nationale Konferenz Patienten als Partner der Krebsforschung

Vom 30. September bis 2. Oktober 2022 findet diese Konferenz erstmals statt. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg führt die Konfernenz  durch - gemeinsam mit weiteren Akteuren und Initiativen wie dem „Haus der Krebs‐Selbsthilfe BV e.V.“ . Jedes...

Umfrage: Digitale Arztsprechstunden – wann sind sie sinnvoll?

Das Gesundheitssystem steht vor enormen Herausforderungen: Die Bevölkerung wird immer älter und ältere Menschen erkranken häufiger – auch an Krebs. Jährlich wird etwa eine halbe Million Krebserkrankungen neu diagnostiziert. Für diese großen Herausforderungen können digitale Technologien ein Teil der Lösung sein. Dies soll eine Umfrage klären.